Schmerz- und Neuraltherapie
Bei manchen chronischen Erkrankungen, insbesondere des Skelettsystems, leiden unsere Hausgenossen genauso wie wir Menschen. Oftmals ist es Patienten nur möglich mit Hilfe von Schmerzmedikamenten ein lebenswertes Leben zu führen. Leider haben viele dieser Medikamente zur Schmerzbekämpfung erhebliche Nebenwirkungen und können nur zeitweilig eingenommen werden, weil sonst andere organische Schäden entstehen. Die Erstellung eines strukturierten Behandlungsplanes zum optimierten Medikamenteneinsatz ist unumgänglich.
Komplementäre Heilmethoden wie die Osteopathie oder die Chiropraktik binden wir gerne in die ganzheitliche Behandlung unserer Schmerzpatienten mit ein. Darüber hinaus ist es oft möglich den Patienten durch neuraltherapeutische Behandlungen (Infiltrationen, Quaddelungen, spezielle Injektions- und Infiltrationstechniken an z.B. Nervenstränge,.. ) die Einnahme von Medikamenten zu ersparen oder zumindest zu verringern.
Dies schont nicht nur ihre Geldbörse sondern insbesondere die inneren Organe ihres Tieres.
Mit Neuraltherapie ist es auch möglich, andere Erkrankungen wie chronische Entzündungen und Narbenstörungen zu behandeln. Narben fungieren oft als „Störfeld“ im Organismus und können eine Reihe von anderen Krankheiten oder Organstörungen verursachen.
Selbst Kastrationsnarben sind sehr häufig als Ursache von Harninkontinenz, speziell bei der Hündin, anzusehen. Nach Behandlung dieser gestörten Strukturen verschwindet die Inkontinenz wieder.
Für die Erstuntersuchung ihres Schmerzpatienten bitten wir sie unbedingt einen Untersuchungstermin bei Hrn. Dr. Grohmann zu vereinbaren. Der Zeitaufwand hierfür beträgt zwischen 30-60 Minuten.




